FAQ

FAQ für Eltern

Hier haben wir die häufigsten Fragen zusammengefasst:

Geplant ist eine verlässliche Halbtagsschule:
Ankommen (freiwillig): 07:30–08:15 Uhr
Kernzeit (verpflichtend): 08:15–13:15 Uhr
Der Tag beinhaltet:
– Morgen- und Abschlusskreis
– Gemeinsames Frühstück
– Mehrere Lernzeiten (freie Arbeit / Kurse)
– Pausen und Bewegung

Geplant ist eine Grundschule für die Jahrgänge 1–4. Zum Start im Schuljahr 2026/2027 beginnen wir mit einer jahrgangsgemischten Lerngruppe aus den Klassen 1 und 2 mit bis zu 21 Kindern. Eine anschließende Sekundarstufe ist in Planung. Weitere Gruppen werden mit dem Wachstum der Schule hinzukommen.

Vielfalt ist für uns ein grundlegendes Prinzip. Zum Start im Schuljahr 2026 können wir jedoch noch keine Kinder mit bereits festgestelltem sonderpädagogischem Förderbedarf aufnehmen, da die dafür notwendigen personellen und strukturellen Ressourcen noch aufgebaut werden.
Zeigen sich im laufenden Schulalltag Unterstützungsbedarfe, reagieren wir mit zusätzlichen Kräften und Kooperationen. Mit dem weiteren Wachstum der Schule ist die schrittweise Entwicklung zu einer inklusiven Schule fest eingeplant.

Kinder planen ihre Aufgaben, wählen Materialien und arbeiten selbstständig oder in Kooperation mit anderen. Erwachsene unterstützen dabei durch Beobachtung, Beratung, Impulse und gezielte Angebote, damit Grundlagen sicher aufgebaut werden.

Klassischen Frontalunterricht gibt es bei uns nicht. Die Schule arbeitet kompetenzorientiert auf Grundlage des niedersächsischen Kerncurriculums, sodass alle Kernkompetenzen erreicht werden.
Neben freiwilligen Wahlkursen gibt es verbindliche Lernangebote, wenn Grundlagen eingeführt, gesichert oder vertieft werden müssen. Insbesondere dann, wenn ein Kind über einen längeren Zeitraum keinen ausreichenden Lernfortschritt zeigt.

Bei uns gibt es keine Noten oder klassischen Leistungsabfragen. Stattdessen wird die Lernentwicklung kontinuierlich begleitet und dokumentiert – zum Beispiel durch die Arbeitsplanung der Kinder, Lernlandkarten und Beobachtungen der Erwachsenen (FRALDO).
Ein jährlicher Lern- und Entwicklungsbericht ersetzt das klassische Zeugnis. Bei Bedarf können für Übergänge auch Ziffernzeugnisse erstellt werden.

Das Schulgeld ist einkommensabhängig und beginnt bei 150 € pro Monat. Der Höchstsatz liegt bei 380 €. Zusätzlich fallen eine einmalige Aufnahmegebühr sowie eine Materialpauschale an. Ein solidarischer Ausgleichsfonds ermöglicht es, auch Familien in besonderen Lebenssituationen zu berücksichtigen. Ziel ist es, dass alle Kinder unabhängig von der finanziellen Situation ihrer Familie aufgenommen werden können.

Eltern wirken über Elternstunden mit; Aufgaben sollen nach Fähigkeiten und Lebenssituation passend verteilt werden.

Nach der Kontaktaufnahme über unsere Homepage erhaltet ihr von uns einen Fragebogen sowie die dazugehörigen Unterlagen. Wenn ihr euer Kind für das kommende Schuljahr anmelden möchtet, sendet ihr diese ausgefüllt an uns zurück. Im Anschluss melden wir uns für die weiteren Schritte.

Unsere Schule befindet sich im Aufbau und wächst mit den Jahrgängen mit.
Zum Start nehmen wir ausschließlich Kinder der 1. und 2. Klassenstufe auf, die jahrgangsübergreifend bei uns lernen werden.
Eine Aufnahme von Kindern für die 3. Klassenstufe ist daher zum jetzigen Zeitpunkt leider noch nicht möglich. In den folgenden Schuljahren wird das Angebot entsprechend erweitert.

Eine Rückstufung ist keine Voraussetzung und kein automatisches Verfahren zur Aufnahme an unserer Schule.
In Einzelfällen kann jedoch im Rahmen eines pädagogischen Gesprächs gemeinsam mit den Eltern geprüft werden, welche Klassenstufe für das Kind sinnvoll ist. Grundlage hierfür sind immer das Kindeswohl, der Entwicklungsstand sowie die schulrechtlichen Vorgaben.

Anmeldungen für weiter in der Zukunft liegende Schuljahre sind jederzeit unverbindlich möglich. Ihr könnt euer Interesse über das Formular auf unserer Homepage bekunden und werdet von uns informiert, sobald der Anmeldeprozess für das jeweilige Schuljahr beginnt.

Es gibt verbindliche Grundregeln und eine Schulordnung.
Konflikte werden als Lerngelegenheiten verstanden, bei denen die Bedürfnisse aller Beteiligten berücksichtigt werden. Das emotionale Wohlbefinden der Kinder steht dabei im Mittelpunkt und sie werden darin begleitet, Lösungen konstruktiv zu finden und ein Verständnis für sich und andere zu entwickeln.

Deine Frage war nicht dabei? Sende uns gerne ein Nachricht über das folgende Formular. Wir melden uns zeitnah bei dir.

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